"Stefanie Henssler reflektiert die Empathie in Ihren Bildern wie in einem Spiegel. Es ist nicht möglich zu verbessern ohne etwas anderes zu beschneiden. Gewaltig definiert, wenig farbig jedoch voller Inspiration, dem Betrachter sich selbst zu überlassen. Der Spiegel bildet mit den Augen einen Raum, und somit die Kraft und Kreativität in einen Raum vollem großen Interpretationsspektrum." Dr. Robert Barner · "Der Phantasie folgen und kreativ sein. Die Bilder sind die Verbindungen von Form, malerischer Gestik und die Sichtbarmachung des Raumes. Ihre Bilder transportieren Ausdruck, Spannung und Eigendynamik. Die Interaktion von Farbe und Form und die Vibration von Farbe und Form bis über den Bildrand hinaus. Die Bilder sind eine Option zum entrinnen aus der Welt der Gedanken und Gefühle!" Jörn Karsten, Hamburg · "Gesehen, traurig, entsetzt, bewegt!" Dr. Gunter Fitz, Elmshorn · "Die Kunst, gesehen gefällt weil sie abstrakt aber auch gleichzeitig verspielt und klar ist. Sie gibt Freiraum für Gedankenspiele aber drückt klar aus was?! Zusammengefasst: So muss Kunst sein!" Lars Rennecke, Ph. Morris, Hamburg · Eberhard Stosch, Kunsthistoriker, über Stefanie Henssler "Der Körper wurzelt im Auge. Was wie sehen, nimmt unseren gesamten Organismus in Besitz.Stefanie Hensslers Bilder sind von großer Kraft. Formen, bis an den Rand des Gewaltsamen gesteigert, gehen ein in ein osmotisch aufgeladenes System von Farben, die Dissonanzen suchen. Unter der Oberfläche vibriert Erahnbares: Das Drama des Narrativen. Das Auge blickt in die verborgenen Gewässer der Seele. Stefanie Hensslers Malerei hat ihre Quellpunkte in der Spannung zwischen der Gebundenheit gelebter Erfahrung und der Autonomie des schöpferischen Tuns. Sie sucht, so sagt sie, die Freiheit einer zeitlosen Wirklichkeit. Lustvoll Spannungsfelder abzubauen, das ist die angestrebte Form künstlerischen Wirkens sowohl als auch des gelebten Augenblicks. Die innere Logik dieser Produktion weist nach beiden Seiten zeitgenössischer Malerei: Jener der Abstraktionen wie auch der der Gegenständlichkeit. Gegenständliches mündet ein in, oft groteskes, Drama, in Traumsequenzen, deren Motive aus dem Schatz des Archetypischen stammen. Losgelöst von den Zwängen des Narrativen tritt das Abstrakte auf: Als entgrenztes Feld von Farbspielen. Die Begegnung mit Stefanie Hensslers Bildern, ob Wandbild, ob, in größerer Anzahl, Tafelbild, führt mitten ins Leben, dorthin, wo es am lebendigsten ist: Ins Reich der Phantasie. Das wahrnehmende Auge, seine Visionen wurzeln im Körper. Ferngesteuert, auf rätselhafte Weise dem Antrieb der Hand entsprungen, öffnen die Bilder ein Tor zu einer phantastischen Welt, die doch ein Vorschein ist der unsrigen." · Markus Nil zur Ausstellung "Sommerzeit": "Abstrakt, wie flüchtig bemerkte Spiegelungen von Himmels- und Landschaftsformationen auf vorbeifahrenden Autos (Bild 1 und 2), oder auch die fast naiv und lieblich wirkende Beschreibung besuchter Umgebungen (Bild 8 und 9): in den Arbeiten auf Leinwand der 1966 geborenen Hamburgerin geben leuchtende Farben die erlebten Impressionen wieder. Stefanie Henssler setzt Farbe bewusst für eine schnelle Erkennbarkeit und als emotionsübertragendes Medium ein. Gegensätzlich die Arbeiten auf Papier. Hier stellen einfache Konturen das heitere Glück eines Fetishpaares (Bild 6) und die wundersame Schrulligkeit des Hausmeisters (Bild 7) dar. Mit Leichtigkeit bringt die Autodidaktin den Betrachter zum Schmunzeln (Bild 5) oder versetzt ihn in einen angenehm träumerischen Augenblick (Bild 3 und 4). Stefanie Henssler zeigt in dieser Ausstellung lebensfrohe Momentaufnahmen, in denen Realität mit Phantasie ergänzt wird und dem Betrachter gleiches gestattet." · Ausstellungen: 2012 "Zeitlose Wirklichkeit" Flo Peters Gallery, Hamburg · 2013-2014 "Spiegelungen" Hotel Arosa, List/Sylt · 2015 "Grundfarben" St. Pauli Gallery, Hamburg · 2015 "Sommerzeit" Galerie Eidesschleife, Süderstapel · Kontakt: sh@stefaniehenssler.com